grunge
    CD-Reviews      Konzert-Reviews      Interviews      Visions      Tourdaten      Metal-Videos
news


Summer Breeze - Dinkelsbühl - 12.08.-15.08.2009

VORGEPLÄNKEL

Das Summer Breeze 2008 war für mich der Chaoshöhepunkt des Jahres schlechthin. Durch einen extremen Anreisestau war damals die Laune schon vor dem Festival ziemlich im Keller. Dazu noch seltsame Campingplatzanweiser, die unserer Gruppe nicht mal genügend Platz ließen um unsere Zelte aufzuschlagen. In diesem Jahr haben aber zumindest wir dazugelernt und sind schon am Dienstag nach Dinkelsbühl gefahren, um eben dem lästigen Stau zu entkommen. Zuerst wird der REWE-Parkplatz angesteuert, denn unser Oberpfälzer Campingtrupp reist zeitlich versetzt an und man muss sich ja auch irgendwo treffen. Um die Wartezeit zu verkürzen wird kurzerhand der erste Einweggrill entzündet und das erste Bier gezwitschert. Als der Grill auf dem Schuhcontainer gerade schön Flammen schlägt, rollt eine Streifenwagen der Polizei auf den Parkplatz. Normalerweise hätte es sich nun ausgegrillt, aber die Beamten nehmen es sehr locker, unterhalten sich ein wenig mit uns über das Festival und die Bands und lassen uns in Ruhe grillen. Echt coole Sache.

 

Unsere „Verstärkung“ trifft endlich ein und wir machen uns auf den Weg vor die Einlassschleußen, denn dort stehen ohnehin schon wieder ein paar hundert wartende Fahrzeuge. Laut eines Securitymenschen beginnt der Einlass schon ab 7 Uhr morgens. Und schon haben wir wieder das erste kleine Ärgernis des Summer Breeze 2009. Statt 7 Uhr (wir haben uns noch extra den Wecker gestellt) wird es fast halb neun bevor sich was bewegt. Aber egal, wir kommen endlich zum Campingplatz und erwischen einen mehr als grandiosen Platz, Luftlinie ca.50 Meter vom Partyzelt und vom Einlass aufs Festivalgelände, ca. 30 Meter zu den nächsten Dixis. Geil. Oder doch nicht? Denn irgendwie liegen wir (und hunderte andere) Mitten am Durchgangsweg, keine Bäume, keine Sträucher, keine Zäune. Deshalb muss dieses Mal auch Mann zum Pinkeln aufs Dixi, und schon kommt es zu fürchterlichen Wartezeiten und vollgepissten Brillen. Liebe Veranstalter – auch wenn es nie als offizielle Lösung gelten darf, bitte – lasst euch was einfallen. Meinetwegen Pissrinnen den kompletten Weg entlang. Wir haben uns dann mit einem mitgebrachten Spaten (der übrigens nicht erlaubt war *hust*) ein Loch zwischen unseren Autos geschaufelt, damit wir die Sanitäranlagen nicht so beanspruchen. Die allgemeine Toilettensituation hat sich aber zum Glück im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert und mit etwas Glück und der richtigen Uhrzeit erwischt man sogar ein fast sauberes Klo. Bleibt nur noch abzuwarten, ob die Stimmung vor den Bühnen dieses Jahr besser ist, als 2008 (da war es so, als wären die Leute auf der Beerdigung der eigenen Eltern, grausig). Nun aber zur wichtigsten Festivalnebensache überhaupt, der Musik.

 

 

MITTWOCH

Am Mittwoch wird erst einmal gut getankt, schließlich spielt die erste Band, die mich interessiert erst um 22 Uhr. Und selbst VOMITORY hätte ich mir völlig schenken können. Die Schweden haben zwar super brutale und geniale Songs am Start, wirken aber sehr distanziert und gelangweilt, wie auch schon wenige Wochen zuvor am Suffering Life Festival in Wachenroth. Werde ich mir nie wieder antun.

 

VOMITORY kündigen noch eine Veränderung im Ablaufplan an, da die Schweizer CATARACT, die eigentlich jetzt dran wären, auf der Autobahn im Stau stehen (ein Glück, dass wir am Dienstag schon angereist sind). Deshalb spielen jetzt die, von vielen heiß erwarteten, GOD DETHRONED, die eigentlich für 01:20 Uhr angekündigt waren. Deshalb stehen jetzt viele verwirrte Metalcore-Kiddies im Zelt und die Death/Black Fraktion säuft weiter fröhlich auf dem Campingplatz… Ich für meinen Teil halte von GOD DETHRONED eh nicht viel und schließe mich den Trinkern an, bevor POWERWOLF die Bühne entern und einen überwältigenden Auftritt abliefern. An dieser Stelle auch ein dickes Lob für den Tontechniker im Partyzelt, der bei (fast, aber dazu komme ich noch) allen Auftritten für einen glasklaren, druckvollen Sound gesorgt hat. Applaus dafür. Aber erst noch zu Powerwolf. Die Songs sind erstklassige Power Metal Hymnen zum Mitgrölen, Mitklatschen und Mitbangen, dazu kommt der herrliche Gesang von Attila, der wirklich jeden Ton perfekt trifft. Außerdem ist die Band äußerst agil und rennt ständig auf der Bühne hin- und her, als hätte man ein ganzes Wespennest im Hintern. Grandiose Band die für grandiose Stimmung sorgt.

 

Die verspäteten CATARACT höre ich mir nur noch von meinem Zelt aus an (ist ja nicht weit weg von der Bühne), und was bin ich froh, dass ich meine Zeit nicht für den eindimensionalen 08/15 Metalcorekrach geopfert habe. Das ist viel zu einfach gestrickt, durchschaubar und deshalb langweilig. Außerdem fehlt der (meiner Meinung nach) einzig gute Song der Band „Skies grow Black“. Lieber noch ein paar Bierchen kippen und dann endlich schlafen für den anstrengenden Donnerstag.

 

 

DONNERSTAG

Dem Kater vom Vortag und dem neuen Suff des neuen Tages sei Dank lasse ich VADER dieses Mal sausen (die durfte ich mir dieses Jahr schon zwei Mal ansehen) und beginne den Tag erst mit den deutschen Krachmachern JACK SLATER im Partyzelt. Der technisch brutale Death Metal zieht viele Leute und so mancher schafft es nicht ins Zelt als Hits wie Kinderfresser (Part 1)“, „Kinderfresser (Part 2)“ und „Eisenwichser“ gekonnt geprügelt werden.

 

Dann heißt es für mich erst einmal Verkaufsstände checken (geht niemals äußerst betrunken mit viel Geld dran vorbei… man kauft so viel Mist, den man eigentlich gar nicht braucht…) bevor ich mir die Heidenmetaller EQUILIBRIUM anschaue. Die können mit ihren trinktauglichen Hits („Met Met Met Met….“) eh nicht viel falsch machen und werden von den Fans – trotz äußerst blechernen Sounds – ordentlich gefeiert.

 

Und feiern gehört auch bei J.B.O. zum guten Ton. Die fränkischen Blödelbarden zocken altbekannte Hits wie „Bolle“ und lassen auch etwas vom neuen Album „I don’t like Metal – I love it“ hören. Und dieses „Geh mer halt zu Slayer“ geht mir auch nicht mehr aus dem Kopf. Zum Abschluss noch „Ein Fest“ zum mitgrölen und alle sind schwarz-rosa-gold-glücklich. Toll.

 

Die nächste große Enttäuschung nach VOMITORY sind dann die Hardcoreler von WALLS OF JERICHO. Eigentlich hatte ich mir eine heftige Hardcore Show wie bei Pro-Pain im letzten Jahr erhofft, bei der es zu gewalttätigen Pit-Ausschreitungen kommt. Aber irgendwie ist das alles nur was für kleine Kinder. Man läuft mal ein bisschen zusammen im Kreis und nennt es dann Circlepit, und die Musik ist auch gerade mal durchschnittlich langweilig, wenn nicht weniger und geht völlig an mir vorbei.

 

Dann lieber gleich weiter zur benachbarten Main Stage (ist übrigens genial gemacht am Breeze, die beiden Hauptbühnen sind nah beieinander und deshalb kommt man schnell von Main zu Pain und zurück xD) wo KREATOR bereits in den Startlöchern stehen. Für mich sind KREATOR eh die letzte deutsche Thrashgröße, die ich noch nie live gesehen habe, und dementsprechend hoch sind meine Erwartungen, die aber ohne weiteres übertroffen werden. Der Sound ist ganz zu Beginn auch noch etwas dünn, das legt sich aber recht schnell und dann packen Songlegenden wie „Violent Revolution“, „Enemy of God“, „Pleasure to Kill“, „Flag of Hate“ und „Tormentor“ ordentlich an den Nackenmuskeln an und sorgen für richtige Moshpitstimmung.

 

Noch mehr als auf KREATOR freue ich mich aber auf ANAAL NATHRAKH. Die Band macht sich auf Bühnen ohnehin sehr rar, und in Deutschland ist es sogar der erste Auftritt. Die wahnsinnige Mischung aus Black- und Death Metal mit der Extraportion Grindcore erzeugt apokalyptische Klanglandschaften in Hyperspeed und zerstört das Partyzelt vollkommen. Für mich war das der beste Liveauftritt den ich je von einer Band gesehen habe – und ich habe mittlerweile mehr als 400 Auftritte gesehen. Der Sänger grunzt, kreischt, keift und wechselt im nächsten Moment auf unheimlich guten Klargesang, die Gitarren zerfetzen die Trommelfelle und Blastbeats sind hier keine Ausnahme, sondern der Standard. Ich bin angesichts dieses Lärminfernos begeistert, verängstigt, überwältigt, sprachlos. Wer die Chance hat, ANAAL NATHRAKH live zu erleben, sollte sie dringend nutzen.

 

Noch während ANAAL NATHRAKH die Zeltbühne zerlegen mache ich mir Gedanken, ob ich gleich hier bleibe und mir die Deathgrind MISERY INDEX ansehe, oder die groß angepriesene CANTUS BURANUS Show von CORVUS CORAX. Blöd wie ich bin, mache ich mich, immer noch mit fettem Freudengrinsen im Gesicht, auf zur Main Stage, wo sich die Mundwinkel dann aber auf Angela Merkel Niveau zurückziehen. CORVUS CORAX waren vor zwei Wochen mit ihrem „normalen“ Set erst in Regensburg und haben mich da schon maßlos enttäuscht, aber am heutigen Abend – das ist eine Frechheit. Die Bühnenshow ist optisch der volle Bringer, damit wird aber nur davon abgelenkt, dass die Lieder mehr als dürftig sind (mit Ausnahme des fast düsteren „Fortuna“) und eigentlich nichts zu bieten haben, außer Chor, Gefiedel und ekelhaft hohen Soprangesang. Die Könige der Spielleute sind tief gestürzt, das reicht nicht einmal mehr zum Hofnarr.

 

Schlagartig besser wird alles dann bei HATE ETERNAL. Die Amis prügeln sich mit aller Gewalt durch ein Highspeed Set und entzünden einen mächtig spaßigen Pit. „Behold Judas“, „King of all Kings“ und „Tombeau“ sind eben auch mitreißender Death Metal Ohrenschmaus.

 

Ganz ähnlich verhält es sich bei SUFFOCATION. Die gibt es mittlerweile seit 20 Jahren und dementsprechend erzählt der Sänger auch viel über die Geschichte der Band, der Songs, der Circlepits und was weiß ich alle. Der technisch hoch anspruchsvolle Death Metal wird einwandfrei und sauber geknüppelt und begeistert alte Fans und gewinnt sicher auch viele neue dazu.

 

 

DONNERSTAG

BATTLELORE spielen schon um 12:45 Uhr – Mittagszeit. Da sollte man doch etwas überzeugender agieren, als sie es heute tun. Bereits nach dem dritten Song „We are the Legion“ schlafe ich im Stehen ein und kann nichts weiter berichten, als dass BATTLELORE ideenlose und langweilige Songs am Start haben.

 

Auch nicht allzu innovativ, dafür sehr stimmungsvoll geht es bei SACRED STEEL zu. „Heavy Metal to the End“, „Metal is War“, „Blood on my Steel“, etc. sprechen eine deutlich true Sprache, und wer sich mit dem genretypisch hohen Gesang anfreunden kann, der hat auch seinen Spaß. Wobei… mit „Slaughter Prophecy“ ist extra ein Song am Start, der auch Freunden des gutturalen Ausstoßes gefällt. Dazu noch Ansagen wie „Der nächste Song stammt aus dem Jahr 1968 als wir Woodstock und den Black Metal erfanden“, und schon hat man eine wunderbare True Metal Party, bei der sich niemand zu ernst nimmt.

 

BLACK MESSIAH haben sich im Laufe der Zeit von einer finsteren Black Metal Band zu einer sauffreudigen Pagan-Schunkeltruppe entwickelt. Und ich liebe es. Zu „Söldnerschwein“, „Sauflied“ und „Moskau“ lässt es sich herrlich tanzen und trinken. Leider dauert der Auftritt nur 30 Minuten.

 

Dafür komme ich aber noch rechtzeitig um mir ENTOMBED reinzuziehen. Die ersten 10 Minuten habe ich zwar verpasst, aber so viel anders als der Rest kann das auch nicht sein. Die Truppe um L. G. Petrov erweist sich als äußerst spielfreudig und bringt den, mit Rock’n’Roll Groove versehenen Death Metal gut rüber. Das Publikum bedankt sich mit ausgelassener Feierlaune für „Wolverine Blues“ und ähnlich geniale Stücke aus der langen Geschichte dieser Band.

 

SCHANDMAUL passen zwar musikalisch gesehen wenig zum restlichen Billing, aber mit kaum einer Mittelalter Truppe kann man so schön singen, tanzen und feiern. Alle Bandmitglieder geben sich sehr aktiv auf der Bühne, kommen sympathisch rüber und machen ihren Job routiniert, sind aber auch mit viel Herzblut bei der Sache.

Bei SABATON darf man dann auch ordentlich mitsingen, klatschen und endlich auch mal wieder bangen. Die Riffs sind richtig fett und wuchtig, der Gesang passt, die Songs sind super – und die Ansagen erst. Der schwedische Sänger fängt an mit „Ficken? I think that’s something really nasty – like fuck“. Oder “Noch ein Bier, noch ein Bier, noch ein Bier…”. Das ist Heavy Metal in Reinform.

 

Endlich gönne ich mir eine kleine Ruhepause, bevor eines der Highlights der Festivals zuschlägt. AMON AMARTH sind nicht umsonst die meist umjubelten Vertreter des „Viking Metal“ wobei ich bis heute nicht weiß, was das sein soll, für mich ist das Melodic Death…). „Guardians of Asgard“, „Asator“, „Fate of Norns“, „Pursuit of Vikings“, das unausweichliche „Death in Fire“… die Liste der Hits ist bei dieser Band endlos. Zwar schwächelt der Sound zu Beginn auch hier wieder etwas, aber auch das kriegen die Techniker schnell in den Griff und so darf man sich fröhlich die Stimme kaputt brüllen.

 

Eine etwas andere Strategie verfolgen die hyperaktiven FIREWIND. Die Rennen auf der Bühne rum, als würden sie nach Kilometer bezahlt und spielen dabei ihre grundsoliden Power Metal Hymnen, die öfters mal kitschig werden, aber trotzdem noch Spaß machen. Das beste am Auftritt: „Maniac“ von Abba (glaub ich zumindest, da bin ich nicht soooo der Experte) wird gecovert und bekommt endlich ein vernünftiges Soundgerüst.

 

 

FREITAG

Die Ordner auf diesem Festival gehen mir ziemlich auf den Sack. Zuerst werde ich weggeschickt, weil ich einen Suppenlöffel in meiner Kutte habe (wahnsinnig gefährlich), dann wegen eines fast leeren Tetrapacks und schließlich wird ein Kumpel von mir mit einer leeren, zertretenen PET-Flasche nicht durchgelassen, weil mehr als 0,5 Liter reingehen würden, wenn sie denn nicht kaputt wäre. Absolut bescheuert. Aber die Franzosen BENIGHTED bereiten mir dann doch einen guten Start in den Tag. Der Deathgrind dieser Truppe knallt ganz gewaltig und hat sehr viel BREEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE am Start. So gibt es auch schon am Vormittag eine kleine, nette Wall of Death. BENIGHTED sind ein echter Geheimtipp für alle, die ihren Death Metal gerne sehr brutal mögen.

 

Alles andere als ein Geheimtipp in Sachen Death Metal sind GRAVE. Warum müssen die eigentlich schon so früh ran? GRAVE zelebrieren seit… Ewigkeiten den absoluten schwedischen Lärmterror – wie kann man eigentlich mit einer Gitarre so abgefuckte Geräusche machen? Und sie sind wie immer eine feste Bank. Muss man mal gesehen haben.

 

Mal gesehen haben sollte man auch die asiatische Frontelfe von KRYPTERIA. Zuerst noch im unschuldigen weißen Hochzeitskleid, dann bald im engen, schwarzen Outfit – ein heißes Gerät. Im Gegensatz zur Musik. Die ist ganz nett und sicher bestens für die 14jährige kleine Schwester geeignet, mir aber viel zu zahm. Aber ich schau gerne noch mal hin und geh dann weiter zur Grillparty am Campingplatz.

 

Bis zu den EXCREMENTORY GRINDFUCKERS passiert bei mir jetzt nicht mehr viel, und währenddessen auch nicht. Statt ewig lang blöd rumzulabern hätten die GRINDFUCKERS lieber mal ihren Soundcheck ordentlich machen sollen. Sie sind die einzige Band im Partyzelt mit wirklich grottigem Sound. Außerdem platzt das Zelt aus allen Nähten und die Meisten Zuschauer (wie ich auch) sehen nicht zur Bühne. Die Band gehört aber eigentlich auch nicht auf ein so großes Festival, sondern auf eine kleine Clubbühne. So ist’s sehr langweilig.  

 

Mit LEGION OF THE DAMNED wird mein persönlicher Festivalendspurt eingeleitet. Ich bin seit Dienstag hier und möchte endlich wieder heim. Also noch schnell eine Stunde lang Rübe schütteln zu äußerst monotonen und durchschaubaren Deathrash Granaten wie „Diabolist“, „Werewolf Corpse“ und „Son of the Jackal“ (die allesamt genau meinen Geschmack treffen – ich liebe dieses stumpfe Geholze), bevor mit…

 

VOLBEAT die ultimative Party steigt. Der Sound ist erstklassig, der Gesang klingt wie aus dem Studio, die Songs zünden sofort und so fliegen die Crowdsurfer im Sekundentakt vor die Bühne, es bilden sich mehrere kleine Pogogruppen und es wird gesprungen, geklatscht und gesungen. Zu guter Letzt wird noch „Raining Blood“ angespielt und völlig durchgeschwitzt und glücklich geht’s zum Auto und endlich nach Hause.

 

 

 

 

Ehrliche Userwertung:
(Wie findest du Summer Breeze ?)
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading ... Loading ...

Summer Breeze im Netz

Die Kommentare sind deaktiviert.

grunge