

2006
Steamhamme (SPV)
Fabio Lione - Vocals
Luca Turilli - Guitars
Alex Staropoli - Keyboards
Patrice Guers - Bass
Alex Holzwarth - Drums
Kleiner Hinweis zu Anfang, “Rhapsody of Fire” ist “Rhapsody”, im Juli 2006 mussten Rhapsody ihren Namen aus Copyright-Gründen in Rhapsody of Fire ändern.
Das Intro ist recht langwierig, fängt aber an, ab 1:30 Minuten zu wirken, mit recht schnellen und frohen Geigenrhythmen und begleitendem Chor, der hier sehr angeleht an die Melodik und Harmonie an diverse Therion Alben erinnert. Sehr genial! In Schmunzeln bin ich bei der Einleitung von “Triumph of Agony” gekommen. Ich habe noch andere Leute in eine Schmunzelnde Lage versetzt, als ich sagte: “Hör jetzt mal auf die Streicher und sag mir, dass du auch Marian, Marian von Helden in Strumpfhosen, wo die lecker Braut singt, hörst”, naja, wie dem auch sei, zurück zum wesentlichen, der Musik! Alle 11 Songs sind von der ersten Sekunde an hervorragend an die Art von Hymnen angelehnt, so werden die nächsten Konzerte ein Mitsingen der vertrauten Fans zur Folge haben, gut, wenns dann in italienisch ist, wird’s schwierig, aber versuchen werden sie es bestimmt! Das Hauptaugenmerk sollte allerdings bei dem 16 Minuten Epos „The Mystic Prophecy Of The Demon Knight“ liegen. Hier zeigen Rhapsoy of Fire ihre abwechslungsreiche Facette an Meldie, Harmonie, sowie ihren Hymnen- und Headbangcharacter und auch die Stimme des Frontmanns Fabio Lione zeigt mal eine ganz andere Sagesart. Alles in 16 Minuten und 5 Parts unterteilt, absolut Hörenswert. Alles in allem kann und muss man wohl sagen, dass Rhapsody of Fire sich mit diesem weiterem Album selbst übertroffen haben.
Rating: 



