

Line-up:
Mystic Circle – The Bloody Path Of God
2006 Dockyard 1
12 Tracks
41:52
Man man man! Was für ne Portion Death/Black kommt mir denn da entgegengebrüllt? Mystic Circle präsentieren uns mit The Bloody Path Of God die neue Langrille, die alle Maßstäbe der Band und deren bisherigen Schaffens in den Schatten stellt. Sänger Beelzebub brüllt sich die Seele (soweit noch vorhanden) aus dem Leib und beweist so, warum diese Band als eine der wichtigsten deutschen Death/Black Metal Formation gilt. Durch das Einbringen von Thrash Metal Elementen, einem ausgezeichnetem Songwriting und einer wirklich fetten Produktion weiß Bloody Path Of God auch den Metalheads zu gefallen, die mit dieser Art von Musik vorher nichts anfangen konnten. Sphärische Passagen treffen mit messerscharfen Riffs zu-sammen und reißen ein Loch in Atmosphäre, das einem buchstäblich der Atem wegbleibt. Bei den insgesamt 12 Tracks in kein Lückefüller dabei, was eigentlich die Höchstnote verdient. Das Cover verdient ebenfalls einen extrapunkt, da es herrlich krank ist. Solltet ihr euch mal ansehen.
Mit The Bloody Path Of God ist Mystic Circle ein wirklich starkes Album gelungen, welches den Status der Band definitiv noch weiter ausbauen wird.
Rating: 



