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JUNLGE ROT - What Horrors Await

2009 Napalm Records

14 Tracks (41:31)

www.myspace.com/junglerot

Was haben OBITUARY, NAPALM DEATH und CANNIBAL CORPSE gemeinsam? Richtig, groovenden Death Metal, brachialen Sound und einen Gesang, der alles zu zermalmen scheint. Und auf genau diese Attribute können JUNGLE ROT aus den USA auch zurückgreifen.

JUNGLE ROT machten bereits im Jahr 1995 mit ihrem ersten Demo auf sich aufmerksam und haben bisher einige Höhen und Tiefen miterlebt. Dass die Jungs trotz allem bis heute durchgehalten haben, sollte man ihnen hoch anrechnen, denn viele andere Truppen hätten bestimmt schon das Handtuch geschmissen.

Ihren ganzen Wut und den Ärger verarbeiten die Jungs um Brüllwürfel und Gitarrist Dave Matrise hörbar in ihrer Musik. Zwar kann man JUNGLE ROT nicht dem Grind zuordnen, dafür sind sie dann doch nicht brutal genug, allerdings passt der Stempel Old School Death Metal ganz hervorragend. Stampfend bewegt man sich vorwärts, die High-Speed-Passagen muss man dabei suchen, allerdings könnte der Nacken bei einem Hochgeschwindigkeitstrip dieser Band eh nicht mithalten. Direkte Vergleiche zu SIX FEET UNDER und BENEDICTION müssen sich JUNGLE ROT aber gefallen lassen, denn gerade im Bereich des Gesangs sind deutliche Einflüsse hörbar.

Spaß machen Songs wie “Worst Case Scenario”, “Straightjacket Life”, “Braindead” oder “Black Candle Mass” auf jeden Fall und wer sich mit der Stilrichtung und den angesprochenen Bands identifizieren kann, der macht mit JUNGLE ROT nichts falsch.

Rating: ★★★☆☆

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