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2007 Auburn Records
Eternal Legacy stammen auch aus Bill Peters-Stall und durften zusammen mit ihm und der Band Wretch, zum diesjährigen Headbangers Open Air fliegen und natürlich auch Auftreten. Ihr aktuelles Debüt „The Coming Of The Tempest“ ist auch kurz vor der Euopa-Reise fertig geworden und ist für mich eher eine durchschnittliche Angelegenheit, denn das Songwriting gefällt mir nicht immer gut. Schaut man aber ins Booklet, so wird man schon sehr überrascht, wie jung die Band erst ist und somit kann da dann noch Großes entstehen, denn fit an ihren Instrumenten sind sie allemal. Nach den drei US Metal-Nummern „Fires Wrath“, „Rise Of Deamon“ (leicht progressive) und „Realm of Wind And Ice“ (guter Ohrwum), folgt ein echtes Highlight, denn „Shadow Of Revolutuon“ mit seinen coolen Tempowechseln (mal Midtempo, mal speedig), stampft ordentlich nach vorne und die Double-Bass knallen fett. Ein weiterer Höhepunkt ist das sehr melodische „Metal Anvil“, wo, wie auch auf dem gesamten Album, Keybords eine feste Größe darstellen, was im US Metal ja eher ungewöhnlich ist. Am Ende erfreue ich mich an dem Knaller „Cyberplague“, einem Song der schwere Riffs an Board hat und wo die Vocals von Jason Vanek mich doch stark an Warrel Dane von Nevermore erinnern. Eternal Legacy können noch viel an ihren Arrangements basteln, damit das zweite Werk dann auch stärker ausfällt, aber für mich sind sie jetzt schon eine absolute Hoffnung des Undergrounds. www.auburnrecords.com
Tom Schmahl
Rating: 



